Mini-Farm Projekt

Victor mit Huhn

In enger Absprache mit den BetreuerInnen über Möglichkeiten und Unterstützungsbedarf der PatientInnen wurde das Mini-Farm Projekt gegründet.

Hühnerhaltung gehört für die BetreuerInnen zu den einfachsten und günstigsten Möglichkeiten der lokalen Lebensmittelproduktion. Die Hühner können größtenteils mit anfallenden Lebensmittelresten gefüttert werden. So kann eine ressourcenschonende, unmittelbare Verbesserung der Lebensmittelversorgung durch Produktion der Proteinquellen Eier und Hühnerfleisch erreicht werden.

Darüber hinaus ist die nachhaltige Stärkung der Selbsthilfemöglichkeiten ein zentraler Bestandteil des Projektgedankens. Überschüssige Eier können eine kleine Einnahmequelle für BetreuerInnen und PatientInnen werden.

Das Projekt startete, indem mit Unterstützung der Stiftung Elsa Morales 30 junge Hühner einer eierlegenden Rasse gekauft und diese auf sieben PatientInnen- Wohnstätten verteilt wurden.

Im Verlauf ist eine Verstärkung der Mini-Farmen mit zusätzlichen Hühnern und ggf. die Ausweitung des Projekts auf die Unterstützung zur Produktion weiterer Lebensmittel wie beispielsweise Bohnen oder Mais geplant.

Veröffentlicht von Pueblo Global e.V.

Eingetragener Verein und Hilfsorganisation.

Hinterlasse einen Kommentar